Natürlich Informiert!

Liebe Nachbarn,

da das Bezirksamt die Informationen nicht wie versprochen auf der Homepage für das Werkstattverfahren bereit gestellt hat, bekommt ihr diese von uns per Newsletter. Wir sind der Meinung, dass ihr ein Recht darauf habt, die Infos so früh wie möglich zu bekommen.

Zuerst die Aufteilung der Baufelder, wobei Baufeld 3 und 4 östlich Haferblöcken (die oberen beiden) die Baufelder sind, die für die Flüchtlingsunterbringung gedacht sind. Die Aufteilung am Haßloredder ist noch nicht klar bzw. wurde vom Bezirksamt noch nicht bekannt gegeben.

Baufelder

Weiter gibt es noch ein Bild der geplanten Bebauung am Haßloredder. Ob die dort geplante Infrastruktur gebaut wird (und WAS an Infrastruktur) entscheidet sich wenn überhaupt erst nachdem der Bebauungsplan beschlossen wurde. Vorerst sollen die Geflohenen dort abgegrenzt von Allem allein auf weiter Flur untergebracht werden: ohne Infrastruktur, ohne Möglichkeit auf Integration.

Wir hoffen, euch alle Morgen zum Auftakt des Werkstattverfahrens um 18:30 Uhr in der Aula des Kurt-Körber-Gymnasiums, Pergamentweg 1, 22117 Hamburg zu sehen!

 

 


 

 

Wir brauchen euch am 19.1. auf dem Rathausmarkt und im Festsaal!



Am Dienstag, 19. Januar 2016 um 17 Uhr findet im großen Festsaal des Hamburger Rathauses (Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg) die öffentliche Sachverständigenanhörung zum Vorhaben "Bau von Großsiedlungen" (Ds. 21/1838) statt.

Treffpunkt am 19. Januar

um 16:30 Uhr auf dem Rathausmarkt

Der Hamburger Senat plant, Großsiedlungen in sieben Hamburger Bezirken. Auf Antrag der Opposition wurde zu diesen Bauvorhaben eine Sachverständigenanhörung erwirkt.

Der Bau von Wohnghettos mit ca. 4.000 Menschen an einem Standort schafft soziale Brennpunkte. Der Senat hat für den Bau von Flüchtlingsunterkünften den Haushalt mit Bürgschaften für rund 1 Mrd. EUR nachgebessert. Ausserdem soll in den nächsten Tagen die Hamburger Bauordnung endgültig geändert werden.

Ein Baubeginn kann dann dann bereits ohne Baugenehmigung vorgenommen werden. Die Bürgerbeteiligung bleibt hier auf der Strecke.

Wie geht es nach dem 19. Januar weiter?


Am 11. Februar 2016 17 Uhr (Rathaus goßer Festsaal) wird die Auswertung der Anhörung öffentlich bekannt gegeben, außerdem wird der Senat dazu befragt. Es werden die Vertreter der Hamburger Bürgerinitiativen gehört, die sich gegen diese Art von Wohnghettos und für dezentrale Flüchtlingsunterbringung aussprechen.


Tragt persönlich dazu bei, den Senat zum Umdenken zu bewegen und integrative und nachhaltige Unterbringungskonzepte für Flüchtlinge zu erwirken.

Kommt am 19.1. und 11.2. ins Hamburger Rathaus!

 

Viele Grüße

Euer Orga-Team

i.V. Christian Münster, Stefan Metz, Heike Delventhal, Frank Zimmermann (Kommunikations-Team)

 

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22119 Hamburg
Tel.: 040 / 22866961
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Web:
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